Komm vorbei in meinem Bungalow!

Komm vorbei in meinem Bungalow!

Es zahlt sich aus, wenn man versucht ein besserer Mensch zu sein: Karma meint es gut mit uns.

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Nach zehn Wochen voller Buddha, Yoga, etwas Spiritualität und Hippie-Einstellung wissen wir zwar, dass Luxus und Äußerlichkeiten im Leben nicht wichtig sind, doch gleichzeitig gibt es nach Kakerlaken, harten Betten und teils ungenießbarem Essen auch niemanden, der sich so sehr über ein bisschen Luxus freut wie wir. Ein bisschen Luxus ist untertrieben – im Buddhismus gibt es (so weit ich weiß) keinen Himmel, aber wenn es einen geben würde, wäre er wohl genau hier, in einem Resort zwischen Hue und Hoi An irgendwo in Zentral Vietnam.

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Es ist so unglaublich schön hier und wir genießen jede Sekunde der zweieinhalb Tage, die wir im Vedana Resort verbringen. In unserer Honeymoon Villa mit Terrasse zum Meer haben wir, ohne Witz, einen eigenen Infinity Pool, freistehende Marmor Badewanne, Outdoor Regendusche und alles, was das klassische Backpacker-Herz sonst noch begehrt. Ein Traum, den wir uns in Österreich niemals leisten würden/könnten!

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Zwischen unseren Facials, Taichi Einheiten und Nachmittagsnaps / und -snacks kommen wir hier auch langsam dazu, wieder an die Realität zu denken. Der Großteil der Reise liegt hinter uns und obwohl ich gerade an keinem anderen Ort der Welt sein möchte, freu ich mich langsam wieder auf die eigene Kaffeemaschine, die Wiener Linien und manchmal sogar auf den Alltag. Zwar haben wir hier auch schon tägliche Rituale und einen bestimmten Rhythmus, Alltag kann man das aber wohl nicht nennen, alleine weil wir teilweise an zehn aufeinanderfolgenden Nächten in zehn verschiedenen Betten schlafen. Ich will mich aber bestimmt nicht beschweren – wir genießen unsere Zeit in vollen Zügen und lassen es uns so richtig gut gehen.

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Inklusive Pancakes zum Frühstück, Kipferl zum zweiten Kaffee, Vorspeise beim Lunch und Dessert beim Abendessen – schließlich sind wir ja im Urlaub, und das schon ziemlich lang. Da wir die letzten Wochen die meiste Zeit in Städten unterwegs waren und es auch nicht immer so warm war, hatten wir auch schon länger keinen Bikini mehr an. Direkt nach dem Frühstücksbuffet in den Bikini zu schlüpfen war dann auch gar nicht so geil. Da kann man so viel „Girls“ schauen, wie man will. So wohl wie Hannah Horvath fühlt sich so schnell wohl niemand in einem winzigen Bikini. Ich arbeite aber dran… (an der Einstellung natürlich – nicht am Beach Body!)

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How to get a beach body:
1. Have a body.
2. Go to the beach.

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4 thoughts on “Komm vorbei in meinem Bungalow!”

  • Liebe Anna,
    ich bin auf deinen Blog gestoßen, da ich auch (hoffentlich) mein Studium bald abschließe und eine ähnliche Reise durch Asien plane. Die Tipps sind großartig, aber qobei ich mir recht schwer tue, ist, wie viel Geld ich dafür ansparen sollte? Bei mir werden es wohl nicht vier Monate sondern 10 Wochen, aber ich würde mich sehr freuen, wenn du mir da weiterhelfen könntest. Lieben Gruß, auch aus 1030 Wien 😉

    • Hey Betti! Danke für deinen Kommentar. Ich glaube das ist sehr schwer pauschal zu sagen, weil es ganz darauf ankommt, wie man leben/reisen möchte und wie viel Touri-Sachen, wie Ausflüge, dazukommen (das sind immer die teuersten Ausgaben). Wenn du 1000 Euro pro Monat einplanst kannst du deine Reise auf jeden Fall voll genießen. Man kommt auch mit weit weniger durch, aber wenn du auch mal was kaufen möchtest, mal in ein westliches Lokal gehen, nicht im 10er Schlafsaal übernachten usw. dann bist du damit gut dabei würde ich sagen. Wenn du noch weitere Fragen hast, schreib mir gern ein Mail 🙂 (mail@annaelayna.com) Viel Spaß schon mal bei deiner Reise! Alles Liebe, Anna

  • Wow da habt ihr ja eine tolle Reise und der Bungalow schaut absolut schön aus. Ich versteh aber total was du damit meinst, wenn du dich wieder auf den Alltag und Zuhause freust.

    Alles Liebe
    Lisa

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