La vie: JULY

La vie: JULY

DAS WAR DER JUNI

Bevor ich mir Gedanken darüber mache, was der Juli bringt, lasse ich den Juni Revue passieren. (Wo ist der ganze Monat schon wieder geblieben?!) Ich hab mir hier vorgenommen, etwas früher aufzustehen. Das funktioniert eigentlich nicht so schlecht, was aber wohl ehrlicherweise eher daran liegt, dass ich aufwache, sobald es hell wird und dann nicht mehr einschlafen kann, weil es so heiß ist. Aber egal, ich habe es zumindest des Öfteren geschafft, eine Stunde früher in der Arbeit zu sein. Ich arbeite daran, davor auch noch Sport unterzubringen.

Die Travel Plans nehmen auch langsam Form an. Zwar ist einiges noch ungeklärt, aber zumindest existiert ein Plan. Dazu gleich mehr.

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WHAT I WANT TO DO IN JULY

Hello Tel Aviv!

Bleiben wir gleich beim Urlaub. Der Plan: Ich möchte im Oktober nach Israel fliegen. To Do: Recherchieren. Falls ihr Tipps für Orte, Hotels, Air BnB Apartments oder Lokale habt, dann bitte immer her damit. Die Liste „What to do in Israel“ ist bereits angelegt.

Bangs Bangs Bangs

Ich mag meine Stirnfransen eigentlich total gerne und hatte sie ja noch nicht sehr lange. Trotzdem hab ich mich jetzt dazu entschieden, sie rauswachsen zu lassen – aus einem ganz einfachen Grund: Ich bin dafür zu faul. Da meine Haare gewellt sind, muss ich die Stirnfransen immer glätten und das nervt mich auf Dauer einfach. Was noch dazu kommt, ist die Hitze und meine neue Sportlichkeit. Einen Pony haben und schwitzen, ist leider eine schlechte Kombi. Meine Challenge für die kommenden Monate ist also, mit diesen halblangen Bangs irgendwas anzufangen. Zur Zeit sind die beiden Optionen entweder Haare zurück oder komisch wegstehende Strähnen, die (noch lange) nicht hinterm Ohr halten.

Detox again

Obwohl ich doch relativ viel gejammert habe, habe ich mich entschieden mich noch einmal an eine Saftkur heranzuwagen – dieses Mal aber nur 3 Tage. Sollte machbar sein.

Outdoor Party

Das Beste am Sommer sind laue Nächte. Ich möchte diese warmen Temperaturen am Abend mehr ausnutzen. Sei es bei einem Glas Wein am Balkon, bei einem Film im Open Air Kino oder bei Festivals.

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JULY SOUND

In letzter Zeit beschäftige ich mich wieder etwas mehr mit Musik. Vielleicht weil ich auf ein paar Konzerten war oder einfach weil Sommer ist. Ich war prinzipiell noch nie jemand, der immer nur aktuelle Musik hört, im Gegenteil. Viele meiner allerliebsten Songs auf meiner Playlist sind einige Jahre alt. Auch die folgenden drei Lieder sind nicht brandneu, aber ich hör sie gerade gern.

Nathaniel Ratecliffe – Don’t get too close

Taking back Sunday – Better homes and gardens

The Gaslight Anthem – Handwritten

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JULY STYLE

Ich habe es tatsächlich geschafft, wie vorgenommen, einen Bikini zu kaufen. Schwarz und schlicht lautete die Devise. So wenig Stoff kann ein Kleidungsstück gar nicht haben, dass schwarz nicht immer noch am schmeichelndsten ist.

Für den Juli habe ich mir vorgenommen, mich ab und zu mal wieder etwas chic zu machen. Gelegenheiten gibt es genug und ab und zu kann man zerrissene Jeans, Culottes Shirts und Birkenstocks ja auch gegen die ein oder andere Bluse, ein Kleid oder vielleicht sogar Schuhe mit Absatz eintauschen. Den Vorsatz habe ich mir bei dem Outfit, das ihr hier seht, gleich ein bisschen zu Herzen genommen – ja, Pizza essen gehen zählt schon als Anlass, um sich hübsch zu machen.

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Outfit Details

Hose: Volcom
Top: Zara
Schuhe: Mango
Tasche: Volcom
Sonnenbrille: Ray Ban
Ohrringe: H&M

 



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