La vie: MAY 2018

La vie: MAY 2018

Es tut mir sehr leid, aber das April-Update ist wohl einfach ausgefallen. Jetzt ist der Monat auch schon vorbei und deshalb tun wir einfach so, als wäre nichts gewesen. Alles neu macht der Mai – weiß man doch.

WHAT I WANT TO DO IN MAY

Alles zu seiner Zeit
Geduld ist keine meiner Stärken. Wenn ich eine Idee habe, ein Projekt umsetzen möchte oder mir plötzlich etwas einbilde, muss das am besten sofort geschehen. Das bedeutet: Wohnung einrichten ist eine wahre Challenge für mich. Ich kann nur sehr schwer damit umgehen, dass noch immer ein paar Umzugskisten herumstehen und die nackten Glühbirnen machen mich auch ganz unrund. Dass die Möbelstücke, die ich mir aussuche, dann Lieferzeiten von 14 Wochen haben, macht die Sache nicht einfacher. Aber ich arbeite daran, geduldiger zu werden und sage Sprüche wie „Gut Ding braucht Weile“ vor mich her. Matratze am Boden (weil das Bett noch besagte 14 Wochen braucht) ist auch irgendwie chic – hat was von Industrial Style.

Vintage Shopping
Ein weiterer Punkt, der meine Geduld herausfordert, ist Vintage Shopping. Und zwar geht es zur Abwechslung nicht um Vintage Fashion, sondern um coole Möbelstücke. Ich liebe den Mix aus alten und neuen Sachen. Ich will in meiner Wohnung Einzelstücke, die eine Geschichte haben, die nicht gerade aus der Massenproduktion kommen und die einen Raum Stück für Stück zu einem Zuhause machen. Die Herausforderung ist hier was zu finden, was cool, aber trotzdem leistbar ist. Beim klassischen Designer-Vintagemöbel-Abverkauf in Wien Neubau findet man zwar mega schöne Sachen, allerdings kosten dänische Sideboards aus Mahagoni Holz eben schnell mehr als drei Monatsmieten. Ein guter Tipp sind also Dachböden von Großeltern, komplett unhippe Flohmärkte oder Plattformen wie willhaben oder shpock.

MAY SOUND

The Plot In You – Disposable Fix
Flume – Never be like you
Kelly Clarkson – Stronger (einfach so 😀 – you’re welcome)
All Faces Down – Grit

MAY STYLE

Sommerkleider
Ich war ja nie so der girly Typ. Ich bin kein Fan von Rüschen, Schleifen, Mascherl oder Pastell. Aber zur Zeit haben es mir klassische Sommerkleider angetan. Und zwar nicht so ganz kurze Hängerchen sondern eher die sehr weiblich geschnittenen – schmeichelt einfach jeder, ist mega bequem und mit einem Teil hat man ein vollständiges Outfit. Mit diesem Punktekleid bin ich noch in meinem Terrain, schwarz-weiß geht noch. Aber ich überlege mal was Neues auszuprobieren und so etwas wie ein Blumenkleid in rot zu kaufen. Wir werden sehen, was der Mai bringt – ich halte euch auf dem Laufenden.

Outfit Details

Kleid: H&M
Schuhe: Vans
Sonnenbrille: Weekday



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