When in Rome – Uno

When in Rome – Uno

Letzte Woche feierte ich meinen 26. Geburtstag. Und zwar in Rom. Ich schmiss mich sogar in mein einziges rotes Kleid, denn wann, wenn nicht zum Geburtstag, und wo, wenn nicht in Italien, wäre die Gelegenheit passender.

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Ich muss zugeben, dass das Älterwerden an mir nicht spurlos vorüber geht: Schneeweiße Haare zieren mittlerweile meinen Scheitel (Beschwichtigungen, wie „Geh, das sieht ma ÜBERHAUPT ned!!“ sind zwar nett gemeint, aber gelogen). Ich gehe nur mehr freitags fort, damit ich mich bis Montag wieder halbwegs von den Strapazen erholen kann. Ich sage Dinge, wie „Mit dieser neuen Technik kenn i mi ned aus!“ oder „Also früher hat eine Kugel Eis immer 70 Cent gekostet“. Meine jugendlichen Modesünden erleben mittlerweile schon wieder ein Revival und ich freue mich total über neue Haushaltsgeräte oder Geschirr.

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Auch wenn ich noch sehr jung bin (#forevertwentysth) hab ich manchmal richtig Angst, dass die Zeit zu schnell vergeht. Ab wann ist man eigentlich wirklich erwachsen? Und geht sich die Weltreise, die 5-Kilo-Abnehmen und das Surfen lernen davor noch aus?

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In der ewigen Stadt Rom denkt man gerne über die Zeit nach. Vor allem wenn man vor 2000 Jahre alten Gebäuden steht und sich überlegt, dass der Urlaub, den man dort verbringt im Leben des Pantheon oder des Colosseums nur in etwa einen Wimpernschlag lang ist.

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Beim Älterwerden wird einem aber auch immer mehr bewusst, was im Leben wirklich wichtig ist. Gutes Essen zum Beispiel!! Und so hab ich mein neu angebrochenes Lebensjahr mit ganz viel Pasta, Vino und Gelato zelebriert. Belissimo.

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Be prepared: Bald gibt’s noch mehr von Rom!



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